QR-Codes sind überall: auf Speisekarten, Visitenkarten, Plakaten, Verpackungen und Tickets. Ein schlichtes schwarzes Quadrat funktioniert, aber ein Code in deinen Markenfarben mit Logo in der Mitte fällt auf – und wird öfter gescannt.
01Was in einen QR-Code passt
- Ein Website-Link, eine Speisekarte, ein Online-Formular oder einfacher Text
- WLAN-Zugangsdaten, damit Gäste sich ohne Passworteingabe verbinden
- Eine fertige E-Mail oder SMS
- Eine Telefonnummer, die mit einem Tippen gewählt wird
02QR-Code in 4 Schritten erstellen
- 1Schritt 1Öffne den QR-Code-Generator und wähle den Typ: Link, WLAN, E-Mail, Telefon oder SMS.
- 2Schritt 2Gib deinen Inhalt ein – die Vorschau aktualisiert sich sofort.
- 3Schritt 3Gestalte ihn: Farben oder Verlauf, runde oder klassische Punkte, Eckformen und optional Logo oder Rahmen.
- 4Schritt 4Lade ihn als PNG für Bildschirme oder als SVG für den Druck in jeder Größe herunter.
03Gestaltungsregeln für sicheres Scannen
- Starken Kontrast halten: dunkle Punkte auf hellem Grund funktionieren am besten.
- Das Logo nicht zu groß machen – deutlich weniger als ein Viertel des Codes.
- Einen freien Rand um den Code lassen; keinen Text direkt daneben setzen.
- Für den Druck SVG oder ein großes PNG verwenden, damit die Punkte scharf bleiben.
04Codes auslesen
QR-Code in einem Screenshot oder Foto? Der QR-Code-Leser entschlüsselt ihn direkt im Browser oder über deine Kamera.
Häufige Fragen
Nein. Der Inhalt steckt im Code selbst, er funktioniert für immer und braucht kein Konto.
Ja. Der Generator reserviert Platz in der Mitte und nutzt Fehlerkorrektur, damit der Code lesbar bleibt.
SVG – es ist vektorbasiert und bleibt in jeder Größe perfekt scharf.



