Bilder sind meist der schwerste Teil einer Webseite. Ein einziges Handyfoto kann 4–8 MB wiegen – mehr als der Rest der Seite zusammen. Leichtere Bilder bedeuten schnellere Seiten, zufriedenere Besucher und bessere Suchmaschinen-Rankings.
01Erst die Größe, dann die Komprimierung
Der größte Gewinn sind die richtigen Abmessungen. Ein 4000 Pixel breites Foto in einer 800-Pixel-Spalte verschwendet den Großteil seiner Daten. Gute Zielgrößen:
- HD (1280 px) für Inhaltsbilder und Blogartikel
- Full HD (1920 px) für bildschirmbreite Titelbilder
- 2K / 4K nur dort, wo hineingezoomt wird, etwa in Produktgalerien
02Bilder in 4 Schritten komprimieren
- 1Schritt 1Öffne Bild komprimieren und ziehe ein oder mehrere Bilder hinein.
- 2Schritt 2Wähle eine Maximalgröße – du siehst das genaue Ergebnis, z. B. 4032×3024 → 1920×1440.
- 3Schritt 3Wähle Ausgabeformat und Qualität.
- 4Schritt 4Vergleiche mit dem Vorher/Nachher-Regler und lade herunter.
03Welches Format?
- JPG – Fotos, wenn maximale Kompatibilität gefragt ist.
- WebP – Fotos und Grafiken auf Websites; der beste Allrounder.
- PNG – Logos, Screenshots und Bilder mit Transparenz.
04Passende Werkzeuge
Mit Bildgröße ändern auf exakte Pixel skalieren, mit Bild konvertieren das Format wechseln und iPhone-Fotos mit HEIC in JPG umwandeln.
Häufige Fragen
Bei Handyfotos meist um 60–80 %, besonders zusammen mit dem Verkleinern auf die tatsächliche Anzeigegröße.
Ja. Zieh einen ganzen Stapel hinein und lade alle zusammen herunter.
Nein. Alles läuft in deinem Browser.



